Herbert's OrionNebel
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VomMeisterselbst
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Zuerst die Legende zu obigen InformationsAngeboten:

Video ganz oben Mitte: Galaxie in der KaffeeTasse.

Bild darunter: Herbert's OrionNebel im StrukturRätsel.

Video darunter: Urknall in Zeitlupe vorwärts &rückwärts (ChinaOlympia).

Bild ganz oben rechts: Urknall über Fürth. 

Bild rechts Mitte: Herbert's OrionNebel im Original. 

Bild rechts von oben die Dritte: Die SuperNova von 1572. 

 

Eingangs-Video: Einstimmung auf Raum mit Ätherschlieren: "Welcher Raum steckt in meiner KaffeeTasse?

Animations-Video (China-Olympiade): Die Glitzerpunkte trennen sich "homogen&isotrop" voneinander bei der Expansion. 

(1917er)Kosmologie-Zitate vom Meister selbst  und dann danach erst folgt thematische Text-Fortsetzung.

!!!!!!!!! nun davor sinngemäße Wiederholung von voriger Seite !!!!!!!!!!

Von SaulPerlmutter&Co wurde also (excellent-verdienstvoll) gemessen, nämlich, dass „relativ zu pro 1[Mpc] Entfernung“ die Hubble’sche Fluchtgeschwindigkeit (skaliert in in der Rotverschiebung "z") in bestimmter Weise verändert habe. Es ist somit erwiesen, dass aus der "seinerzeit-irrtümlichen Kontanten" eine "derzeit-wirkliche physikalische Variable" geworden ist.

Es geht nun weiter mit der Diskussion um die Eignung des seinerzeitigen Λ-Glieds, (Einstein's größte "Eselei" als vermeintlich-neuen GenieStreich der Nobelpreisträger). 

Was der Meister seinerzeit selbst zu seiner "Eselei" zu Protokoll gegegegen hat, ist in dem zitierten Sitzungsbericht vom 8. Februar 1917 über „Kosmologische Betrachtungen zur allgemeinen Relativitätsthorie“ nachzulesen.

Aufklärung über die kosmologische Mathematik des 2D-Raumes.

Es geht also darin um die Gültigkeit der Poisson'schen Gleichung für den vorHubble'schen, das heißt, statischen quellfreien Gravitationsraum und um die nachHubble'sche fortgesetzte „Giltigkeit“ im expandierenden ART-»Raum«.

In dem von ihm selbst verfassten sozusagen Protokoll vom 8. Februar schreibt er (sinngemäß zitiert): „Bis vor kurzem war ich der Meinung, dass es genügt hätte, zum (1915er)ErkenntnisStand die Divergenz, das heißt die Quellstärke des sonst "quellfreien" Raumes "ΔΦ = 4πKρ" zu schreiben.“
Zum späteren (1917er)ErkenntnisStand für das Hubble'isch expan-dierende Universum habe er die Überlegung angestellt, (sinngemäß zitiert): „...die Divergenz auf "ΔΦ –λΦ  = 4πKρ" zu ändern.

A. Einstein rechtfertigt diese ("Eselei")-Überlegung auf den folgenden Seiten des „Protokolls“ (nochmals in seinen späteren „Büchlein2“) als physikalich-mathematisch durchaus richtig, jedoch missverständlich, wenn man  die logische Ökologie außeracht lasse.

Auf Seite 152 im „Protokoll“, (siehe obiger SCAN2272) heißt es: „Es ist jedoch hervorzuheben, daß eine positive Krümmung des Raumes durch die in demselben befindliche Materie auch dann resultiert, wenn jenes Zuatzglied (gemeint ist "–λΦ" bei obiger Feldgleichung) nicht eingeführt wird.“

Aus der vorstehenden mathematischen GesamtLogik zu schließen wäre es egal gewesen, ob für Quellstärke die "ΔΦ = 4πKρ" oder ob dafür (im anderen Denkansatz) "ΔΦ –λΦ  = 4πKρ" genommen worden wäre. Denn, in beiden Fällen wäre -- wegen der Grenzbedingung im Unendlichen -- die Gesamt-Quantität der Quellstärke auf  "ΔΦges = 4πKρ" begrenzt geblieben.

Es ist überhaupt wichtig, die Modellvorstellung A.Einstein's zu verstehen, also, was er vorstehend mit „positive Krümmung des Raumes durch die in demselben befindliche Materie“ gemeint haben muss.
Dazu muss man wissen, dass er ja ab 1917 mit der (1920er)ART-Formel rechnete.

Grundsatzfrage: Worin besteht überhaupt der modellmäßige Unterschied der neuen (1920er)ART-Formel zur alten (1915er)ART-Formel?

Grundsatzantwort: Der expandierende "leere" (1920er)Raum ist nicht mehr derjenige Newton&Kepler'sche {1/R²}-Raum in den "Galaxien-Inseln"; sondern, dafür gilt die Modellvorstellung vom sogen. "Friedmann-Kugel-Modell".
Diese "Andersheit", (welche ja schon vor den "Eselei"-Diskussionen galt), beschreibt A.Einstein eingangs des Protokolls“ vom 8. Februar 1917, nämlich, dass (sinngemäß) zwei Sterne oder zwei Wasserstoff-Atome als Gravitationszentren die Träger der Trägheit seien, wovon der "andere" Gravitationträger so weit entfernt gedacht sein müsse, dass seine Trägheit verschwindend klein sei.
Dann gelte in der Poisson'schen Gleichung die dargelegte Gesetzmäßigkeit für die „Krümmung des Raumes“.

Ich habe für mich selbst, als meine eigene Modellvorstellung für diesen Hubble'isch expandierenden "leeren Raum", mir folgendes zurecht_-gelegt: 
Das "zentral" aufgefasste WasserstoffAtom befindet sich im Abstand von "1[m]" von dem "jwd-anderen" entfernt. Dann ist der Radiusabstand
x = 1[m]  ". Nach dem Newton'schen Gesetz ist x² = 1[m²]". 
Aber, nach dem Friedmann'schen Modell reicht der Friedmann-Radius "ŘF" um das "zentrale" Atom herum gerade so weit, dass, -- man denke an den aufgeblasen werdenden Luftballon, -- als GravitationsKrümmungs-ErsatzOberfläche der Friedmann-Kugel "ŘF² = [(4/3·π·Řy³)/Řx]" F² = 1.61[m²]" heraus_kommt.
Somit, -- mit diesem genialen Trick, --  hat AlbertEinstein (und m. E. nicht AlexanderFriedmann) in seiner 2D-Modellvorstellung "eine" Dimension der vorherigen 3D-Modellvorstellung eingespart.
Und, das legendäre zweidimensionale Wesen kann seine Gravitation als abnehmende Krümmung der Oberfläche des expandierenden Luftballons, nämlich als variable Gauß'sche Geometrie (Steigung relativ zur Ebene) mit seinen Füßen erfühlen.
Dazu ist es sehr empfehlenswert, "Kosmologie für die Schule" von MatthiasBartelmann&TobiasKühnel anzuklicken (und mit Taskzeile-RückwärtsSchritt herher zurück_zu_kehren). Aber, siehe auch den zusätzlichen Nachtrag unten!

 http://www.mpia-hd.mpg.de/suw/SuW/Schule/SuW-0205-Kosmologie.pdf

Wichtig: Meine quantitative "Zurechtlegung" für das Friedmann-Kugel-Modell und die Vorgabe vom MPI für Astrophysik stimmen nicht überein, weil der Abstand x = 1[m]  " von anderer Natur ist, als beim MPI-Modell.

Es ist also von der (1782er)JohnMichell'schen Formel bzw. von der (1915er)ART-Formel zur (1920er)ART-Formel, genauer gesagt beim Übergang von der {1/R²}-Newton&Kepler'schen RaumStrukturierung zur "homogen&isotrop"-expandierenden RaumStrukturierung folgende (im übernächsten Abschnitt hergeleitete) physikalisch-mathematische Formel-Umwandlung vorgenommen worden:

Nach der (1782er) JohnMichell'schen Formel, die in der (1915er)ART für das {1/R²}-gravitative PlanetenSystem (Merkur-Perihel) galt, hatte Albert Einstein ja den Trick mit der „KoordinatenDifferenz“ für das Eigenzeit-Intervall "τEig = τǿ·[12·Ğ·М/c²·Ř]" entdeckt. Dieses sollte die gravitative «Relativität» zu den Newton&Keper'schen Gesetzen berücksichtigen.

Für den "homogen&isotrop" expandierenden Hubble'schen Raum musste eine andere gravitative «Relativität» gelten. Der Übergang von der einen zur anderen physikalischen Mathematik ist in nachstehenden Zeilen aufgezeigt.

In der Formel "υEnd = √[2·Ğ·Мyx] = √[2·Ğ·ρy·Vyx] = √[2·Ğ·ρy­·(4/3·π·Řy³)/Řx]  = √[8/3·π·Ğ·ρy·Řy³/Řx]  = √[8/3·π·Ğ·ρ·ŘF²]" kommt der (echte) "Radius" "Řx = ă",  
  von (1782)JohnMichell(ungekürzt, Energetigkeit) bzw.
  von (1920)A.Einstein&A.Friedmann(gekürzt Enerketigkeit), 
also nicht der unechte "Ǿuadius" "Řǿ = 2·ă",  im Verhältnis
  "Řy³/Řx = ŘF²" vor.
Übrigens überall, wo ich die (1782er)Formel zitiere. gilt die (1915er)ART-Formel.

Es gibt also, (von AlbertEinstein für vollkommen quantitativ-gleichwertig gehalten), nebeneinander zwei Formeln, wovon die "alte" in die Abstell-kammer geriet. Die neue (1920er)gekürzte Formel für den "homogen-&isotrop" expandierenden Raum sollte in der Poisson'schen Gleichung für die „Krümmung des Raumes ... fortgesetzte Giltigkeit“ behalten.

Als Nächstes werde ich aber noch untersuchen, ob und wie weit A.Einstein mit seiner Vereinfachung durch die Kürzung, y³/Řx = ŘF²" eigentlich hätte gehen dürfen, ohne dabei die "vernünftige Sinnhaftigkeit zu verletzen".

Der (1915er)ungekürzten Formel "(υ²/c²)g [8/3·π·Ğ·ρy·Řy³/Řx]" konnte ich "vernünftigerweise" die klassische Energetigkeit mit der originalen Dimension "[N·m]g" zugeordnen.
Der (1920er)gekürzten Formel "(υ²/c²)k [8/3·π·Ğ·ρy·ŘF²]" müsste ich nun "rätselhaft-ersatzweise" die immer noch klassische Enerketigkeit mit der gekürzten Dimension "[N·m]k" zuweisen.
Das heißt, die Raumkrümmung hat ebenfalls die Dimension "[N·m]".

Aber, die 2D-Raumkrümmung müsste eigenlich die "gekürzte" 3D-Di-mension, also die 2D-Dimension "[(kg/dm)/dm³]" = "[(Flächengewicht) pro Quadratmeter]" bekommen.

Weil trotz Umstellung der kosmologischen Mathematik auf die "Raumkrümmung" die 3D-Dimension der ρDichte, (z. B. bei der "kritischen" Dichte) beibehalten worden ist, ergeben sich Probleme für die Skalierung der x-Achse im Diagramm der "kosmologischen Entfernungs-Leiter".

Die Umsetzung der "2D"-Skalierung (mittels Skalenfaktor), aus der "3D"-Skalierung heraus, ist ziemlich „verwirrend“. Es ist nicht spontan klar, dass der Skalenfaktor, (siehe oben "Kosmologie für die Schule"), mal "Radius-Skala" und mal "Skala der Beschleunigung" sein können soll.
Der nachstehende PDF-Artikel erklärt die Zusammenhänge mit der Dunklen Energie exzellent. Aber, er nimmt nicht den Irrtum weg, dass ein "unechtes" Hubble-Diagramm (wegen Zeitumkehrung) aus der Λ-CDM-Theorie herausgekommen ist, während in der Praxis ein "echtes" Hubble-Diagramm gemessen worden ist. (Man kann aber mit der gleichen Theorie durch VorzeichenTausch beim Lambda-Glied aus der „abstrusen  Beschleunigung“ eine „vernünftige Abklingverlangsamung“ machen).

{Über die Taskleiste mittels RückwärtsSchritt hier zurück_kehren}.


http://pulsar.sternwarte.uni-erlangen.de/wilms/teach/astrosem_ss10/fryska.pdf

 

In vorstehendem Artikel von Stefan Fryska wird auf den pages [18] und [19] die Formel "F = L/4·π·d²" gebracht, welche aussagen soll, dass SN1a, die weiter weg sind, "dunkler erscheinen als erwartet". Dann müssen diese SN1a bei geringerer Rotverschiebung erwartet worden sein.
Frage: Kann es nicht auch sein, dass diese "geringere Rotverschiebung als erwartet", => eine "geringere Hubble'sche Fluchtgeschwindigkeit als erwartet", also eine verlangsamte Fluchtgeschwindigkeit bedeuten?
 

 

Darüber wird die Aufklärung auf den nächsten Seiten fortgesetzt.

 

 

 

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