Hier auf der 12ten Seite geht es um die iterative Extrapolation aus den Nobelpreismesswerten heraus in die abklinggesättigte Zukunft der Expansion.
 
Ich bleibe deswegen im
(1915er) Hubble'schen "3D"ART-Raum der Energetigkeit "
(υ²/c²)x" und meide die
(1920er) Friedmann's "2D"-ART-Sphäre der Enerketigkeit "(υ²/c²)F"/.

Erklärung: Die (1915er)ART bedient sich also der "normalen", also "echten" Hubble-Diagramme und sie ist grundsätzlich unfähig, "2D"-Λ-CDM-Grafiken zu bedienen, weil die Enerketigkeit "(υ²/c²)F" eine andere Funktionalitäts-Effektenordnung hat.
Ich beginne daher gleich mit dem SCAN2406, der die zeitliche Entwicklung der klassisch-potenziellen (1915er)ART-Energetigkeit aufzeigt.
Mit anderen Worten:
Die pinkfarbgestrichelte ĸ-ê-Kurve charakterisiert die erreichte Wurf"Höhe" der Urknallhülle über der UniversalZeit, welche Hülle nicht höher aufsteigen kann als bis die kinetische Energetigkeit "verbraucht" ist.
Dieses war der von mir bisher bereits veröffentlichte "schematische" Wissensstand über ["Das Rätsel der kleinen Beschleunigungen" im Hubble'schen Vakuumraum], wie ich sie nun neu-dazugekommen in Lit.[384]S85beginnend erfahren habe. (Vom Urknall zum Durchknall von AlexanderUnzicker), ISBN 978-3-642-04836-1.
Der darin genannte, mich überraschende, erste Wert einer "anomalen Beschleunigung ã
p = 8,74·10^10[m/s²]" gilt für die Pioneer10-Sonden. Aber auch der bezüglich der Rotationskurven [fehlenden Masse in Galaxien] anomale Korrektur-Wert "ãp = 1,1·10^10[m/s²]" in der MOND-Formel in Lit.[384]S100 stimmt in etwa damit überein.
Spekulativ wurde ja für beides "ãH = c/Tμ = 6,9·10^10[m/s²]" aus der Hubble-Konstante "72[km/s] pro [Mpc]" und der HubbleZeitkonstante "13,8[MrdLJ]"errechnet.
Dann muss es, -- wie am Schluss der 11ten Seite bereits begründet, -- es möglich sein aus dem kleinen Stück Kurvenverbereich der Nobelpreis-Messwerte eine
ĸ-ê-Kurvenextrapolation zu beginnen.
Das Problem, welches sich hierzu stellt, ist die Transformation der ĸ-ê-Funktionalität aus dem doppeltlinearen Koordinatennetz der "quasiΛ-CDM-Grafik" in das doppeltlogarithmische Koordinatennetz der "Kosmo-EntfernungsLeiter".

 

Universal_k-e-ExtrapolationsKurve
SCAN2406.JPG

 

 

 

Also, das ganze, bisher als Lösungsweg erläuterte, funktioniert nicht für die "2D"-Enerketigkeit der Oberfläche des aufgeblasen_werdenden Luftballons für das zweidimensionale Wesen. => Die (1920er)ART der Einstein&Friedmann&RobertsonWalker-Gleichungem verwendet auf der vorigen 11ten Seite in der Λ-CDM-Grafik des SCAN2417 muss hier „vergessen“ werden, weil die KosmoEntfernungsLeiter, (die ursprünglich von RomanSexl und SilviaKowollik stammt), eine "3D"-basierte Grafik ist. (In dem vorstehenden Bild SCAN2406 sind links unten 2 sozusagen Bilderrahmen, der größere SCAN2335, der keinere SCAN2292 eingetragen, welche, vom Typ KosmoEntfernungsLeiter sind; siehe dazu auch die 3.5te Seite).
Auf der 3.4ten Seite wird ausführlicher erklärt, wie ich zu der obigen  ĸ-ê-Funktionalität der Extrapolationskurve gekommen bin: Im zweiten Bild sieht man ca.13 Stück DINA4-Bätter, dekadisch-skaliert aneinander_ge-reiht, an einer Wäscheleine aufgehängt. Die Dekaden in y-Achsenrich-tung habe ich der linearen Aufteilung der %-Werte der ĸ-ê-Funktionalität  zugeordnet, wie es meiner Routine im doppeltlinearen Koordinatennetz entspricht. Das Problem der Festlegung eines Nullpunkts, (wie es ja im doppeltlinearen Koordinatennetz vorgegen ist), habe ich dadurch nähe-rungsgelöst, dass ich "(υ/c" zu "z" gesetzt habe, was ja oberhalb
"z=1" zunehmend richtig ist; und damit zusammenhängend kann man den Nullpunkt bei "z=0,01" bzw. "(υ/c)Hυ=0,01" zu "0%" festsetzen. Den gesuchten "100%"-Punkt auf der Dekadenskala habe ich iterativ ausge-tüftelt, indem ich die Verlängerung der Nobelpreiskurve (Ersatzgerade)  angestrebt habe.
 

Die 45°-Fluchtlinie in obiger Grafik SCAN2406 ist identisch mit der "Wäscheleine" im Bild SCAN2335 auf der 3.4ten Seite. Diese Fluchlinie ist das Charakteristikum des {1/R²}-Gesetzes, das heißt die Steigungslinie der [theoretisch voll_erhaltenen] kinetischen (Beharr)Energetigkeit der (1915er) "3D"-basierten ART. Bzw. würde umgekehrt, diese 45°-Flucht-linie diejenige Entwicklung, (also die integrative Ansammlung), der  [theo-retisch voll_erhaltenen] potenziellen (Lage)Energetigkeit "(υ²/)x" des expandierenden Hubble'schen Raumes verfolgen. Aber, gemäß der klas-sischen Physik der Energetigkeitserhaltung muss "hochgeworfene Materie" mit der Höhe an kinetischer (Beharr)Energetigkeit verlieren und zugleich an potenzieler (Lage)Energetigkeit gewinnen, maximal bis auf "(υ²/c²)x=1" beim "Weißschild-Radius.
Die fortgesetzte Extrapolation der NobelpreiswerteErsatzgerade, (in obiger Grafik SCAN2406 rot kommentiert),würde also [-- zunächst theoretisch noch gültig --] nach dem {1/R²}-Gesetz oder nach der "3Satzrechnung" gemäß Lit.[321]S308 erfolgen können. Das heißt, die Hubble-Konstante "72[km/s] pro [Mpc]" kann [zunächst noch] hochgerechnet werden für die HubbleZeitkonstante "13,8[MrdLJ] pro 4230 [Mpc]". Dann muss aber bedacht werden, dass die fortgesetzte Extrapolation der Nobelpreiswerte-Ersatzgerade nicht mehr der klassischen (1915er)ART-Energieerhaltung entsprechen würde.
Hier in der "3D"ART müsste eine sozusagen "GravimeterSonde", (z. B. Pioneer10-Raumsonde) das "Rätsel der kleinen Beschleunigungen" laut Lit.[384]S85 und laut 3Satzrechnung in Lit.[321]S308 evtl. lösen können, also versuchen, die Zeitkonstante der pinkfarbenen ĸ-ê-Kurve zu bestim-men:
"ao=c/Tμ= 300000[km/s]/13,8[MrdLJ]=7,0·10^10[m/s²]=72[km/s]pro[Mpc]
", was ja gleich_bleibt bei "ao=10^34·c/10^34·Tμ=7,0·10^10[m/s²]".
Mit anderen Worten: Die Expansionsbeschleunigung während der Hubble-Zeitkonstanten "13,8[MrdLJ]" ist dieselbe während wie diejenige während der UniversalZeitkonstanten "10^34·13,8[MrdLJ]"; und, darüber wirkt bzw. darunter verläuft die ĸ-ê-Funktion in obiger GesamtKosmoEntfernungs-Leiter.
 

Die Pioneer10-Sonde hat [für das "Rätsel der kleinen Beschleunigungen"] Aufklärung darüber gebracht, dass in der MOND-Formel die generelle (schwache und zudem abklingende) Hubble'sche Expansionsbeschleu-nigung mitwirkt und die {Anomalität der Rotationskurven der Galaxien} erkärbar macht. Das als "homogen&isotrop" charakterisierte kosmolo-gische Prinzip muss diesbezüglich von einer zeitlichen AbklingFunktio-nalität überlagert gedacht werden, bei welcher kinetische (Beharr)Energe-tigkeit in potenzielle (Lage)Energetigkeit über_geht.

Die "kleine BeschleunigungsÜberlagerung" wird in folgendem WORD-File erklärt: http://www.google.de/#q=%22kleine+Beschleunigungen%22&hl MOND.odt .

Sogenannte Dunkle Energie sowie die neue "Quintessenz" ist zur Quanti-sierung sowohl der (1915er) Energetigkeit wie auch der (1920er) Ener-ketigkeit so völlig überflüssig, wie es seinerzeit (1905) für AlbertEinstein der "Lichtäther" überflüssig war.

Nun verbleibt mir noch die moralische Pflicht“, eine Begründung zu geben, warum die 73% unbekannte Energetigkeit so sehr „daneben“ liegen.

 

 

KosmoEntfLeiter="echt"HubbleDiagramm
SCAN2292

 

Vorstehende Gesamt-Übersichtsgrafik SCAN2292 ist:
"KosmoEntfernungs-Leiter", "echtHubbleDiagramm", "aufgeblaswerdend-LuftballonOfl", "ρDichteSkalierung", "EnergetigkeitsSkalierung", "Enerke-tigkeitsSkalierung", {Raum&Zeit}-AchsenSkalierung und Zeitkonstanten-Skalierung in Einem.

Der beigefarbene Rahmen unfasst die Einschätzung von "alt"=G.Börner-&Co'schen Werten, welche fast auf der 45°-Fluchtlinie liegen und deswe-gen für eine fastverschwindende "Expansionsbeschleunigung" (vom ersten Glitzerpunkt zum übernächsten Glitzerpunkt) "ax0" sprechen.
Die fastparallel rechtsdeneben liegenden roten Ersatzgeraden der SaulPerlmutter&Co'schen Messwerte sollen die in Lit.[384]S85 zitierten "kleinen Beschleunigungen" von "7·10^10[m/s²]" beinhalten, so_dass von da heraus die in obiger Grafik SCAN2406 erläuterte ĸ-ê-funktionelle Extra-polation ausgeführt werden könnte.

Soweit, so_gut; nun ist noch zu begründen, warum die

(1915er)ART-Energetigkeit von Galilei&Copernicus&Newton&Einstein nicht verwurstelt werden darf mit der

(1920er)ART-Enerketigkeit v. Einstein&Friedmann&Lemaitre&RobWalk:
Dieses ist bereits auf der 6ten Seite ausführlich erklärt worden, nämlich: Infolge der Kürzung von "Řy³/Řx" zu "Ř" (Friedmann-Radius des aufge-blasen werdenden Luftballons), welche Kürzung dort ebenfalls beschrie-ben ist, sind die Funktionalitäten, (die Steigungs-Effektenordnungen), von "3D"Energetigkeit und von "2D"Enerketigkeit unterschiedlich geworden, wie man an der auseinandergehenden Schere in obiger Grafik SCAN2292 sieht: Die Steigung des roten "2D"Extrapolations-Balkens ist nicht mehr die "normale" {1/R²}-gesetzliche Szeigung des blauen "3D"Extrapolations-Balkens. 

Der rote "2D"Extrapolations-Balken ist zwar nicht falsch, sonern lediglich für uns Menschen nicht "einsichtig". Andererseits hätte in zweidimensio-nales Wesen schon Verständnis für das "3D"-HubbleDiagramm gehabt.

Der Trick zur Reduzierung der Dimensionen diente Einstein&Friedmann nur dazu, die Lösung der Differentialgleichungen zu ermöglichen, um die Kurvenanalyse starten zu können: Bekanntlich erwartete AlbertEinstein eine Pythagore'isch-harmonische Lösung, wie er in Lit.[170]S120 mit der Fig.1 bekundet hat. Jedenfalls betrachtete er die irrtümliche Hinzufügung des Λ-Glieds, nämlich irrtümlich-zusätzlich zur Fig.2 als seine "größte Eselei".

Übrigen hatte wahrscheinlich A.Einstein geglaubt, dass die Kürzung von "Řy³/Řx" zu "ŘF²" (Friedmann-Radius) ohne mathematische Folgen für die Effektenordnung der Enerketigkeit seien, eine Irrtümlichkeit, den auch die neuen Nobelpreisträger kritiklos von A.Einstein übernommen haben und im Λ-CDM-Konkordanz-Modell "exzessiv" bezüglich der 73% Fantom-Energie verwertet haben.
Dennoch: Ceterum censeo, dass der Nobelpreis für Physik 2011 den Teams von SaulPerlmutter&AdamRiessBrianSchmidt voll&ganz zuzubilligen ist, weil sie das kosmologische Messwerkzeug namens "Entfernungsmodul" bis auf 25 Modulstufen erweitern konnten.

Diese Würdigung bezieht somit stellvertetend auch die Ingenieure-&Techniker mit ein, welche die enorm-fortschrittlichen Gerätschaften entwickelt haben,
   
Oder wählen Sie Fortsetzung evtl. ??????

 

 

 

AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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