Hier auf der 22te-Seite geht es um die Logik, dass die CMB-Rotverschiebung von "1089-fach" schon beim Skalenfaktor "(1/1089)-fach" abgeschickt worden sein müsse/muss.

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Nachstehende Schaubilder von MaxCamenzind, welche offenbar das Λ-CDM-Rotverschiebungs-Paradoxon von TamaraM.Davis&-CharleyH.Lineweaver  bzw. die Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation von FranzEmbacher enthalten, (welche ja auf eine Entropie-Umkehrung hinaus_laufen), hatte ich schon im ersten Schritt bezüglich des kosmologisch-richtigen "ž-Werte"-Verlaufs nach dem {PxV=RxT}-Gesetz umstrukturiert.
Aber, das Ganze bezog sich noch modellmäßig auf ein Weltalter von 13,8[MrdLJ].
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Aus jener 3Satzlogik heraus, dass für eine CMB-Rotverschiebung von 1089-fach ein Weltalter von 1089x13,8[MrdLJ]=4'610700[Mpc] gefolgert werden müsse, ergibt sich ein symmetrischer Rückblick von der neuen 'beforeFut'-Marke zur bisherigen 'hier&heute'-Marke ΔFaktor=(1/1089)-fach und von "ž=1" weiter zur 'CMB'-Marke nochmals ΔFaktor=(1/1089)-fach bei "ž10^3".
Es bleibt also bei dem nachstehenden SCAN0237.JPG bezüglich der an der Zeitskala dargelegten "ž-Werte"-Marken alles beim 'inzwischen-gehabten' Verständnis.

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KosmischeSpären(Zentrum=außen)
SCAN0244.JPG
2Zeitpunkte=2Zeitschalen_der"z-Werte"
SCAN0237.JPG

Vorstehendes Schaubild von MaxCamenzind, welches vielleicht das Λ-CDM-RotverschiebungsParadoxon von TamaraM.Davis&-CharleyH.Lineweaver  bzw. die Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation von FranzEmbacher enthält, (was auf eine Entropie-Umkehrung hinaus_läuft), hatte ich schon bezüglich des kosmologisch-richtigen "ž-Werte"-Verlaufs nach dem {PxV=RxT}-Gesetz umstrukturiert.

Für die ganz neue Sichtweise wurde hier am 3.Juli2017 der kosmologisch-fortschrittliche Hinweis zum Anklicken meiner URLs eingebracht:
"
http://www.RotverschiebungsParadoxon.de/VorherSeite" oder

"http://www.Entropie-Umkehr.de/Vorher-Seite".
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wegenCMB-Erscheinung
UmbessereBildDeutlichkeitzugewinnen
SCAN0262.JPG [ 3.5 MB ]
neueCDM-Erscheinungbeiz=9,1.10^-4
SCAN0262.JPG

Hier wird mit dem SCAN0262.JPG, welcher auf eine Grafik von MaxCamenzind basiert, der Versuch gestartet, die «Zeitschale», also den Zeitpunkt des "KlarsichtWerdens" infolge der frühen CMB-Erscheinung bezüglich des "ž"-Wertes "ž≈9,1.10^–4im echtHubble-Diagramm auch [beim frühen Absenden] und nicht erst [bei der späteren Ankunft der CMB-Erscheinung "ž=1089"] zu suchen und [neu im Verständnis] einzuordnen.
Der spezielle Wert "ž
≈9,1.10^–4" bei der speziellen CMB-Temperatur "≈3000[°K]" entspricht umgekehrt bei der «Zeitschale» (Zeitpunkt) für "hier&heute", (13,59[MrdLJ] nach dem Urknall), dem hohen Wert "ž=1089" bei der WeltraumKälte "2,725[°K]".
Die Spiegelung des Blickes in die Vergangenheit wird also im echtHubbleDiagramm bei der Marke "(υ/c)1,6" => "ž=1", also 'hier&heute' vorgenommen.

Dieses ist natürlich nur ein neues "Konstrukt", welches aber viel besser als das alte Λ-CDM-Konstrukt die natürliche Expansions-Entwicklung des Universums visualisiert.
Im vorstehend letzten Bild SCAN0262.JPG ist zu ersehen, dass beide Skalenwerte,   "ž≈9,1.10^–4" und "ž=1089" in ein fortgeschriebenes Λ-CDM-Konstrukt hinein_passen. Der "Λ"-Anteil wird dann zum Anteil der "potenziellen Energetigkeit". Die gezeigte "ž"-Skalierung ist die gleiche, wie im zweitnachstehenden echtHubbleDiagramm SCAN0129 der Nobelpreis-MessErgebnisse sowie bei der KosmoEntfernungsLeiter SCAN2422. 

Erläuterung: Es ist ein invertiertes Hubble-Diagramm (noch erst ein KalibrierDiagramm oder -Plot):
In dem invertierten Hubble-Diagramm, wird die Abhängigkeit der «Raum»Skalierung (m=Magnituden-Werte) von der «Raum»Verdriftung (ž=Redshift-Werte) ermittelt. Dann wird die Invertierung des invertierten HubbleDiagramms durch {x/y}-Achsentausch aufgehoben. Und, somit ist aus dem vorübergehenden 'Kalibrier-Diagramm' ein gültiges echtHubble-Diagramm gewonnen worden.

NochMessProtokoll/keinechtHubbleDiagramm
SCAN0128.JPG
NachSpiegelung{x/y}Achse=>echtHubbleDiagramm
SCAN0129.JPG
"z=10^3"beacht/"z=9,1.10^-4"beacht/R=10^-35fehlt!!
SCAN2422.JPG

 

Das RotverschiebungsParadoxon im Λ-CDM-Konstrukt aufgeklärt: 

Der Grund für die falsche Einsortierung der CMB-Erscheinung "ž=1090-fach" bei "380000[Jahren]" nach dem Urknall, (anstatt "ž≈(1/1090)= 9,1.10^−4" bei denselben "380000[Jahren]" nach dem Urknall), ist letztlich derjenige, weil es so erschien, als ob ein echtHubbleDiagramm => [sozusagen zu großen Entfernungen hin] => [„rückwärts zum UrknallZentrum hin“] => entlang der positiven x-Achse bis zu einem gedachten ‘Nullpunkt‘ bei "ž=∞" gemeint sein müsse.
Und, für diese Annahme nahm man als weiteren Grund an, dass der Lichtweg als Informa­tionsweg „nur in die Vergangenheit, genau zum Zentrum des Urknalls“ gerichtet sein könne.
Hinweis: Einen anderen Lichtweg, z.B. „ankommend von einem «gleichaltrigen», aber inzwischen «seitlich_entfernten » [ZwillingsObjekt der Erde]schloss man aus.
Das heißt, man schloss aus, dass ein Photon zu uns (auf der ‘Erde‘, wo die Teleskope statio­niert sind), aus „seitlicher Entfernung“ aus der gleichaltrigen «Zeitschale» eintreffen könne, was heißt, dass dann dafür für ein vorliegendes echtHubbleDiagramm zutreffend sein könne.
Genauer gesagt, die Nobelpreis-‘Wettkämpfer‘ suchten gar_nicht in [erst noch fertig_zu_­stellenden echtHubbleDiagrammen], (wie sie z.B. noch WendyFreedman verwendete); sondern, sie werteten sofort die vorläufig-gewonnenen HubblePlots aus, um sie für das Λ-CDM-Modell „auf Bestätigung zu überprüfen“.
Andererseits fasste man in dem Λ-CDM-Modell jene (vielleicht von WendyFreedman stammenden) echtHubbleDiagramme bezüglich der Skalierung sozusagen „{y/x}-Achsen-verkehrt_herum“ auf und deutete die Blickrichtung {von "ž=0,00.."  über "5,8[MrdLJ]" über "ž=1,0" über "ž=5,8" über "ž=1089" bis "ž=∞"} als sozusagen „Blick in die Vergangenheit“.
Das heißt, man deutete [den Blick zu großen Entfernungen hin] als gleichwertigen [Blick „rückwärts zum Ursprung des Lichtweges beim UrknallZentrum“] hin.

 

Bei den obig erwähnten „Überprüfungen auf Bestätigung“ entdeckte man in einem kleinen Messbereich im "HubblePlot" ein Abbiegen der MesswertFluchtlinie „nach oben (in der Grafik)“.
Und, man stellte Überlegungen an, ob das {1/R²}-(Entfernungsmodul)-Gesetz nicht mehr gelte => .Man vermutete und schloss [irrtümlich aus dem Kurvenverlauf], dass der «Raum» überproportional zum Hubble-Gesetz gedehnt werde.
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Die Aussage „überproportional“ kann man dann gegen „beschleunigt“ austauschen, (wie es ja auch in der Begründung zum Nobelpreis 2011 heißt).
Parallel dazu wurden für das Λ-CDM-Modell aus dem gemessenen Kurvenverlauf im Vergleich mit dem errechneten theoretischen Kurvenverlauf dann auch noch das Paradoxon der obigen "ž=1090-fach"-Rotverschiebung einbezogen, nämlich, dass wir gemäß dem Lemaître′schen Urknall-Modell bzw · gemäß dem klassischen HubbleDiagramm-Modell, nur bis zirka "ž=1,5" bzw · laut Lit.[321]S343 nur bis "ž=5,8" => "5,8[MrdLJ]" beobachten könnten.
Und, der spezielle Sachverhalt, dass wir dennoch gemäß der CMB-Erscheinung bis "ž=1090fach" beobachten könn(t)en, wurde in Bezug zum klassischen echtHubbleDiagramm zum paradoxen Verständnisproblem:
Die Frage stellte sich: Wie sollen wir eine Rotverschiebung von "ž=1090fach" einsortieren können, wenn wir nur bis zirka "ž=5,8" => "5,8[MrdLJ]" PhotonenSignale aus der Vergangenheit erwarten dürfen? => Da half (scheinbar) nur die ‘Patentlösung‘ gemäß Lit.[321]S309/S342, also letztlich das "RotverschiebungsParadoxon".

 

Beide ParadoxSituationen, nämlich die banale Verwechselung der {y/x}-Achse im Kalibrier­Diagramm und die Λ-CDM-‘Patentlösung‘ der vertauschten Einsortierung von "ž=∞" beim UrknallZentrum führten scheinbar (jedoch m.E. sogar prinzipiell richtig) zu der begehrten Vereinigung von Einstein′scher UniversalPhysik und Planck′scher QuantenPhysik. {In Bezug auf MaxPlanck′scher QuantenPhysik ist von mir die (fremde) Einbeziehung des PowerSpektrums der CMB-Erscheinung gemeint}.
Das heißt, das BerechnungsKonstrukt für das Tabellenwerk in Lit.[321] S342 soll sowohl für die Einsteinwelt als auch für die Planckwelt gelten.
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Allerdings bin ich nicht damit einverstanden, dass die beim Urknall selbst emittierte Rotverschiebung vom Ausmaß "ž=∞" gewesen sein könne.
Denn, ich würde in meinem Modellverständnis dafür plädieren, dass sozusagen anstatt des TabellenWertes "ž=∞" in [1.]Zeile/[21.]Spalte, dort  "ž=0,0" zutreffend sein müsse, weil die Expansion beim Loslaufen der Photonen dort gerade erst begonnen haben könne. {Das heißt, mein Modellverständnis ist komplementär zu Tab.[321]-Verständnis}.
Folglich ist m.E. beim UrknallZentrum, bzw. zum UrknallZeitpunkt selbst, der Wert "ž=0" anzusetzen.

Genauer gesagt, wäre/ist bei
"Ř≙10^−35[m]" (ComptonLänge) "ž≈10^−60"
anzusetzen, wenn die Skalierung gemäß der QuantenPhysik hinein_passen soll.
Aber in der Denkweise des [„speziellen“Blicks_in_Vergangenheit] führte das „spezielle“ Konstrukt des Λ-CDM-Modells nach Lit.[321]S342 zur „relativierten“ 3Satzrechnung in Lit.­[321]S308, worin beim echtHubbleDiagramm der „Blick zu großen Entfernungen“ zum „Blick in das frühe Universum“ umgemünzt wird.
Im klassischen Modell ist die x-Achse des echtHubbleDiagramms mittels Vielfachen der [ļįnZeitkonstante] je "Ř0=13,59[MrdLJ]=4167[Mpc]" skaliert, so_dass der Skalenfaktor zu "Ře0e" wird, weil für den Beginn der Rotverschiebung "ž" der EmissionsZeitpunkt bzw. der EmissionsOrt "Ře" gilt.
Mit "1,306.10^26[m]" pro [ļįnZeitkonstante] und der ComptonLänge "Ř≙10^−35[m]" ergibt sich eine relative Rotverschiebung von 'damals' "ž≈0" bis ‘hier&heute‘ von "ž≈10^61-fach", was aber heißt, dass im echtHubbleDiagramm an der y-Achse ein "ž≈10^−61" für das UrknallZentrum zugeordnet werden muss.
Aber da laut Lit.[321]S297 "z=[(Ř0e)−1]" ist, müsste beim UrknallZentrum "ž=[(1/ąe)−1]=[(1/10^−60)−1]=[10^+60−1]≈10^+60" gewesen sein.
Aber, das ist ein irrtümliche Einsortierung, weil dieser DenkAnsatz nur dann stimmen würde, wenn das Vielfache der Entropie gemeint wäre, was ja mit der Höhe der Temperatur im Zusammenhang steht. => Tatsächlich ist "ž=10^−60" um den Faktor "10^+60-fach" kleiner als "ž=10^0=1,0"!
In dem Λ-CDM-Konstrukt wird die EreignisMarke "Ť=3000
[°K]" der
Gaskinetik (siehe QuantenPhysik), der "ž=1090"Marke des echt-HubbleDiagramms zugeordnet. => Und, der benachbarten Ereignis-Marke "Ť≈∞[°K]" wird die "ž=∞"Marke des echtHubbleDiagramms zugeordnet.
Das heißt, im echtHubbleDiagramm soll (wie gesagt laut
Lit.[321]) ab "ž=0,00..." über "ž=1090" nach "ž=∞" „ zurück_geblickt“ werden können, weil ja die Information nur aus der Vergangenheit stammen könne.
Bei "ž=0,00.." müsse "Ť=2,725[°K]", bei "ž=1090" müsse "Ť=3000[°K]" und bei "z=∞" müsse "Ť≈∞[°K]" zugeordnet sein.
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Das [bezüglich Blickrichtung ‘Zentrum‘] „verkehrte“ HubbleDiagramm ist also sinngemäß ein KalibrierDiagramm (also ein HubblePlot) geworden. => Das [Blick-in-die-Vergangenheit]-Paradoxon hatte so seinen Anfang genommen.

Nun soll von mir versucht werden, das darin enthaltene "ž=1090fach"-(Rotverschiebungs)­Paradoxon für die CMB-Erscheinung zu erklären:
Zuerst bringe ich eine Belehrung: Die Rotverschiebung bei den SNIa-Ereignissen stellt ein Maß für die seinerzeitige ObjektFluchtSchnelligkeit bei der Emission der SignalPhotonen dar.
Dieses ist relativ zur nachstehenden CMB-Erscheinung sofort leicht einzusehen.
Anders verhält es sich also mit der CMB-Erscheinung: => Diese wird zwar (z.B. von Camenzind oder von Hasinger) als eine Art ‘Feuerwand‘ in sehr großer Entfernung
(LASTSCATTERSURFACE), geschildert, die mit „zig-facher“ ÜberlichtGeschwindigkeit davon_flieht und trotzdem sichtbar bleibt.
Aber, da setzt der gesunde Menschenverstand aus, wenn die unmittelbare [CMB-Nachbar­schaft zum UrknallZentrum] uns aus allen Himmelsrichtungen eintreffende SignalPhotonen senden können soll, obwohl die virtuelle Feuerwand von uns auf der ‘Erde‘ mit überlicht­schneller, "1090-facher" ÜberlichtFluchtGeschwindigkeit davon fliehen können sollen.

Es ist also nun logisch-zwangsläufig die Frage aufgeworfen, ob die CMB-Erscheinung "1090fache" Rotverschiebung für das physikalische Verständnis genau_so zu behandeln ist, wie die SNIa-Ereignisse.
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Fakt1 ist: Die CMB-Erscheinung wird von 'hier&heute' aus mittels irdischer Antennen oder mittels Satelliten in alle Himmelsrichtungen gescannt.
Die Fakt2-Fragestellung lautet: Was wird gemessen und was bedeutet das MessErgebnis? Antwort: Das MessErgebnis betrifft die Erfassbarkeit der Radiowellen bezüglich der Mess-Richtung und die ermittelte Intensität bzw · die „Härte“ der Strahlung für jeweils eine "MessZelle" am Firmament.

Nochmals verdeutlicht: Diese RadiowellenSignale haben über den Frequenzverlauf eine Varianz bezüglich der „Härte der Strahlung“. Und, die Kurve des spektralen Verlaufs ist überraschenderweise eine Kurve des «SchwarzkörperStrahlungs-Spektrums».
Dann muss die CMB-Erscheinung ein Effekt der MaxPlanck′schen QuantenPhysik sein.
Man kann aus der Lage des Maximums der SpektralKurve die Temperatur des Strahlers heraus_lesen; und, die zugehörige WeltraumKälte wurde ja bekanntlich zu "2,725
[°K]
" ermittelt.
Aus der "1090-fachen" Rotverschiebung wurden "2,725[°K]" mal "1090-fach" gleich "2970[°K]" errechnet, die in der Fachliteratur zu "3000[°K]" verallgemeinert worden sind und für "380000[Jahre]" beim „Klarsichtwerden“ des Universums gelten sollen.
Nochmals in anderer Sichtweise: Die von der ‘Erde‘ aus erfassbare CMB-Strahlung hat eine Wellenlänge von zirka "1[cm]". Die ungedehnte "3000[°K]"-Strahlung hatte eine Wellenlänge von zirka "1[mm]/1,1.10^3 =0,9.10^−6[m]=0,9[μm]=900[nm]" gehabt.
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Es ist also eine «Zeitschale» bzw · eine Skąlenfaktorschale» für die lokale Einsortierung des „früheren“ "z-Werts", also für die "380000[Jahre]" beim „Klarsichtwerden“ des Universums bei "2970[°K]" zu finden.
Wenn für die "2,725[°K]"-WeltraumKälte bei "1089-facher" Rotverschiebung "ž=1090" gilt. Dann könnte es sein, dass bei "2970[°K]≈3000[°K]"-CMB-Hitze die«Zeitschale» "ž=(1/1089)­=9,1.10^−4" zutreffend wäre.
Dann ergäbe sich "13,59[MrdLJ]" mal "9,1.10^−4" gleich "12,5[MioJahre]" anstatt der üblichen "0,38[MioJahre]". => {Andererseits wären evtl · "380000/13,59.10^9=2,8.10^−5" => also von "ž≈10^−5" heraus_-gekommen}.
Unabhängig von der Zeitspanne "380000[LJ]" dazwischen würde ‘mein‘-‘comoving‘ Beob­achter auf der damaligen ‘Erde‘ ebenfalls mit "3000[°K]" beginnen müssen, weil ja für die Abkühlung auf "2,725[°K]" eine "1089"-fache Rotverschiebung gemessen worden ist.
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Nun aufgepasst! Wenn „die Zeit davor“ anstatt "380000[LJ]" nur "3,8[LJ]" gewesen wäre, würde die rechnerische Rotverschiebung "10^5"-fach kleiner, also nur "ž≈10^−10" gewesen sein. Und, die zugehörige NachUrknallTemperatur wäre rechnerisch "3000[°K]/10^−10=3.10^13[°K]" gewesen, also weit abgeklungen von "10^32[°K]" (laut Lesch&Camenzind) beim Urknall selbst!
Es gilt also aufzupassen, dass in der QuantenPhysik immer sozusagen in logarithmischen Skalierung zu denken ist.
Und, die Denkweise in „Fluchtgeschwindigkeit“ für "ž≈10^−10" => "10^+10-fache" Überlicht­Geschwindigkeit in der „Feuerwand“ wäre überhaupt nicht mehr logisch zu verkraften.

Wenn dazu noch die lokalen Unterschiede in einer [
"MessZelle" am Firmament] einbezogen würden, wäre man zum Denkschluss gezwungen, dass erhebliche „Unebenheiten“ {Quanten­fluktuationen(?)} das „flache Universum“ verzerren würden.
Viel einfacher wirklichkeitsnäher ist es m.E. zu denken, dass die ["MessZellen" am Firma­ment] (infolge der relativ langsamen Expansion) „lokal_abgekühlt“ seien und aus einem „ruhenden“ «Schwarzkörper» heraus strahlen. => Mit anderen Worten: Ich plädiere bei der rotverschoben-ankommenden  CMB-Erscheinung für „StreuStrahlung“.


 

 

 

AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
SCAN0o36.JPG
ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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