Hier auf der 23ten Seite möchte ich aufzeigen, dass AlbertEinstein für sein Verständnis von «Raumzeit»- Krümmung keine "Dunkle Energie" gebrauchen konnte.
Vielmehr verstand er unter den komplementären Wirkungen von «Materie» auf «Raum»  (und umgekehrt) die Umwandlung von kinetischer Beharr-Energie in potenzielle LageEnergie (und umgekehrt).
Dazu muss man wissen, dass ich (H.P.) nicht an eine heutig noch inflationär-nachwirkende "treibende Kraft" für die Hubble'sche Expansion glaube, sondern meine, dass die beim Urknall aufgekommene BeharrGeschwindigkeit  
abklingend fortgesetzt wird.
Die Dehnung des «Raumes» und somit der Wellen-länge der LichtSignale (Rotverschiebung) setzt sich abklingend fort, wobei kinetische BeharrEnergie in Potenzielle LageEnergie umgewandelt wird.
Dieses erfolgt komplementär gemäß einer ĸ-ê-Sättigungsfunktion. Das heißt, bezüglich Zeitverlauf ist das "Kosmologische Prinzip" sättigungsbegrenzt.
 
 

NurKalibrierDiagramm/keinechtHubbleDiagramm
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nachSpiegelungentstehtechtHubbleDiagramm
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Oben: 1.) MessProtokoll bzw. KalibrierDiagramm von Nobelpreis-Messwerten. 2.) Daraus erzeugtes, weil "gespiegeltes" Funktionsdia-gramm, welches von mir als echtHubbleDiagramm bezeichnet wird.
 

Unten: Schema, wie die Inflation in die Expansion über_geht. {Die Inflation beginnt (wie beim Λ-CDM-Modell) spontan nach dem Urknall bei "10^−44[s]...10−^35[s] und dauert bis zirka "380000[Jahre]=1,2.10^13[s]"}.
 

 

AusschnittmitNobelpreisMessergebnissen
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Oben: Die Näherungs-Extrapolation ist eine ĸ-ê-Kurve, die von der 45°-Fluchtlinie nach unten abbiegt.
   
 

Unten: Der asymmetrische Zyklus folgt einer ĸ-ê-Kurve mit der Zeitkonstante "13,59[MrdLJ]". Jeder Raster entspricht der Dauer einer Zeitkonstante. Nach den "42[MrdJahren]" des Λ-CDM-Modells ist also noch lange nicht Schluss!
Das Schema der zeitlichen Entwicklung des Universums aus dem Urknall bzw. aus dem Uratom, (Mitte), stammt von Tuomo Suntola.

Den Artikel von TuomoSuntola mit der nachstehenden Überschrift "Global relativity..." findet man im Internet. 

 

UniversumsEntstehunggemäßTuomoSuntola
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Nachweis, dass Einstein'sche „Raumkrümmung“ und Newton'sche „Gravitation“ nichts Anderes als energetische Strukturierung der «Raumzeit» im Universum bedeuten.

Der nachstehende Text ist von WORD nach HOMEPAGECREATOR transferiert und deswegen nicht originalbildlich lesbar. Wer besser leslichen Text benötigt, kann sich die WORD-Datei herunter_laden.
 

ZweiDrittelEselei.doc
RaumEntwicklungnachR.Clausius'schemGasgesetz
ZweiDrittelEselei.doc [ 48.5 KB ]

In der TextDatei "PfaffenPhysik" heißt es irgendwo (sinngemäß):

„Und "⅔" von der "1", (welche in der ART "100%" Enerketigkeit gleich "8/3.π.Ğ.Ř².ε" beinhaltet), erscheint später in der (1920er)ART wieder im "−k" der Friedmann-Gleichung, also komplementär zur irrtümlichen "Λ/3.Ř²"-„Eselei“, nämlich, indem in Lit.[325]S2?? "Ř•²=(đŘ/đţ)²= 8/3.π.Ğ.Ř².ε − k +Λ/3.Ř²" geschrieben steht. {"ε" bedeutet darin das "ρ" der ρDich­te}“.

In Lit.[347]S39 findet man zu lesen, dass A.Einstein bei "g00 = 1 − 2.Ğ.Μ/Ř.c²" mit der „Koordinatendifferenz“ in der quadrierten Ebene gearbeitet hat; und in Lit.[170]S90 zieht er, -- indem er die Näherungs-lösungen benutzt, -- laut Lit.[127]S87 „die Wurzeln getrennt“, (was dann sozusagen PseudoPythagore′isch wäre).

Dieses "g00 = 1 − 2.Ğ.Μ/Ř.c²" charakterisiert dann "g00 = ĸ-(υ²/c²) = [1 − (υ²/c²)]" also die Energetigkeit der (1915er)ART.

Meine nachfolgende Schreibweise meint schon die Einbeziehung der zeitlichen Entwick­lung der potenziellen (Lage)Energie infolge der Hubble′schen Expansion. Und diese Schreibweise) enthält noch R.Kießlinger′s Schreibweise für die „Einstein′sche Krümmung des «Raumes»“ "k/c²", => "ĸ-(υ²/c²)F= 8/3.π.Ğ.ŘF².3.p/c² − k/c²".

Für den direkten Formelvergleich von „üblicher“ Schreibweise und meiner „vernünftigen“ für die potenzielle Enerketigkeit, am Schluss der Hubble′schen ExpansionsEntwicklung, musste ich die Friedmann-Gleichung mit "ŘF²" erweitern. {Das durchgestrichenene (1920er) "k" erscheint hier, weil durch die Kürzung "Řy³/Řx" => "ŘF²" entstanden ist}.

Wenn ich anstatt "ĸ-(υ²/c²)F" =(potenzielle Enerketigkeit) deren Komplement "(υ²/c²)F" =(kinetische Enerketigkeit) benutze, dann habe ich das Quadrat der Hubble′schen Flucht­Schnelligkeit "(υ/c)F" vor mir.

Und, wenn ich auch noch die SchnelligkeitsRelativität "(1/c)" darin weglasse, dann habe ich die absolute Hubble′schen FluchtGeschwindigkeit "υH" vor mir, welche ja auf "1[Mpc]" rückbezogen, dann die „von mir erfundene“ HubbleBeschleunigung "{Ř•/Ř}=H", (genannt "Hubble-Konstante"), ergibt. {Der physikalische Begriff dafür ist "Newton­Tangente". (Diese Tangente gilt beim allerersten Beginn der ĸ-ê-Kurve und tut so, als ob die GrenzGeschwindigkeitsSättigung nicht eintreten würde)}.

Die Dimension der HubbleKonstante und die Quantität der Hubble-Beschleunigung erge­ben sich nach ‘meiner‘ Spekulation, die in ander-weitigem Txt◦Ā02.63◦ Speku4167 doku­mentiert ist, aus der Basis-Überlegung "{72[km/s]/1[Mpc]}={300000[km/s]/13,59[MrdLJ]}={300000[km/s]/4,3.10^17[s]}=6,9.10^10[m/s²]".

Wenn man also obiges "Ř•² = (đŘ/đţ)²" auf "Ř0²" rückbezieht, kann man dafür schreiben "{Ř•/Ř0}²" gleich "H²", was in folgender erweiterter Friedmann-Gleichung zu finden ist.

In Lit.[325]S211 steht "(ą•/ą)².ŘF² = .ŘF²= 8/3.π.Ğ.ŘF².ρy + K/ą² + Λ/ 3.ŘF²".

Es muss also darin "(ą•/ą)².ŘF²={Ř•/Ř0.ŘF²=H².ŘF²" sein. Und, weil "H" die Dimension "[m/s²]" hat, müsste ".ŘF²" die Dimension "[m4/s4]" haben, worin ich allerdings wenig Sinn erkenne, nämlich wofür die quadrierte EnergieDimension "[m²/s²]²" heraus_kommen solle.

Der Werdegang von der (1915er)ART-Newton&Kepler-Ätherschlie-renmodell-Metrik zur (1920er)ART-Friedmann-Ballonmodell-Metrik beruht auf einer „gewagten Kürzung“ der (1782er)JohnMichell′schen UrFormel: "(υ/c)End=√[2.Ğ.Мy/c².Řx= √[2.Ğ.ρy.(4/3).π.Řy³­/c².Řx]=        √[8/3.π.Ğ.ρy.ŘF²/c²]". Darin ist das (A.Friedmann′sche) Verhältnis von Kugel­Volumen zu KugelOfl · ist "ΆF = 4/3.π" verwertet.

An der m.E. unzulässigen Kürzung von "Řyx" zu "ŘF²" erkennt man die für "3D-Studien ungeeignete "2D"-Quantisierung der "3D"-ρDichte.

Quadriert man "(υ/c)End = √[8/3.π.Ğ.ρy.ŘF²/c²]", so wird daraus die quasiJohnMichell′sche FallEnergieFormel.
"(υ²/c²)End = [8/3.π.Ğ.ρy.ŘF²/c²]".

Relativiert man die Energie "pro [Mpc]" und lässt man den Schnelligkeits-Rückbezug "1/c²" weg, so entsteht die spezielle absolute, quadrierte Beschleunigung "(υ²/ŘF²)End = H²End =[8/3.π.Ğ.ρy]".

Nach Lit.[127]S70 wird A.Einstein original zitiert mit „υ²/ŘF² = 8/3.π.Ğ.ρy − k/ŘF²“ und dazu kommentiert: „Bei ihm ist "k/ŘF²" das Maß für die Krümmung des Raumes.

Der Unterschied zwischen beiden Formeln liegt also in der Rand-bedingung "End" für "100%(quadrierte)FallEnergie" gleich "8/3.π.Ğ.ρy" und weiter in dem ZusatzGlied "−k/ŘF²" für die nicht"100%"(quadrierte)FallEnergie.

 

Hallo, liebe Leser!!! Wenn die "100%(quadrierte)FallEnergie" die volle kinetische Beharr­Energetigkeit bedeuten, dann muss das ZusatzGlied "−k/ŘF²" "xx%(quadrierte)Fall­Energie" in Form potenzieller Lage-Energetigkeit bedeuten.

Nach dem Naturgesetz der EnergieErhaltung kann somit „wirklich“ nichts Anderes als das Einstein′sche ZusatzGlied "−k/ŘF²" in den Nobelpreis-MessErgebnissen bestätigt worden sein, weil ja (nach dem Meister selbst) die sogen. „Eselei“ namens "+Λ/3" ein unsinniger Zusatz wäre.

Man teile dem altbekannten ZusatzGlied "−k/ŘF²" die zirka "72,5%(quadrierte)FallEner­gie" in Form potenzieller LageEnergetigkeit zu und vergesse geflissentlich, dafür die "Dunkle Energie" anzunehmen.

Weil ich nicht genug kompetent bin, ich habe vor, WendyFreedman zu bitten, dass sie meine Spekulation überprüfen möge, ob diese Kinematik mit der Einstein′isch originalen "−k/ŘF²"-Kinematik verträglich wäre. {Hinweis: Obwohl oben erwähnte Kürzung "3D" auf "2D" fraglich ist, bleibt das EndErgebnis richtig, weil die Enerketigkeiten beidemal in %Zahlen bewertet werden}.
 

Wenn nun fest_steht, dass „momentan“ zirka "27,5%(quadrierte)FallEnergie" in Form kinetischer BeharrEnergetigkeit vorliegen, dann muss (wegen der „momentan“-Randbedingung) dafür eine Dynamik beinhaltet sein.

Ich spekuliere, dass die zirka "27,5%kinetischeBeharrEnergetigkeit" mit zirka "27,5% MaterieAnteil" im Λ-CDM-Modell korrespondieren; und, dass davon zirka "22,5% Dunkle (unsichtbare) Materie" ausmachen würden, welcher "5% sichtbarer Materie" gegenüber_stehen.

Die "5% sichtbarer Materie" setze ich mal gleich mit den „Rotations-kurven“ der Galaxien.

Die "22,5% unsichtbare Materie" setze ich dann gleich mit dem Defizit, das sich aus der Bilanz der Kepler′isch berechenbaren individuellen ZentripetalBeschleunigungen (gemäß den Rotationskurven der Galaxien) und der überalles Hubble′isch überlagerten, homogenen zentrifugal-Beschleunigung der Expansion in momentaner Höhe von zirka "6,9.10^10[m/s²]" ergibt. (Pioneer-Sonden).

Weil ich nicht kompetent genug bin, ich habe vor, MordehaiMilgrom zu bitten, dass er meine Spekulation überprüfen möge, ob sie mit der MOND-Kinematik verträglich wäre. {Ab Nov.2015 kann /konnte dieses in meiner URL "Entropie-Umkehr.de" auf der 18ten Seite studiert werden}.

 

Es gelingt mir nicht, für nachfolgende Grafik Text einzubringen, obwohl ich die Homepage "Professionel" bezahle.
Am 7.Dez.2015 geändert: Nachfolgende Grafik SCAN0328.JPG ist falsch!, weil sie ja spiegelbildlich-„verkehrte“ (bunte) "SpektralKurven" als ParameterKurven für die WeltraumTemperaturen von "3000[°K]" bis "3[°K]" hat. => Die richtigen Grafik-Versionen sind auf der hiesigen 1.1ten Seite zu einzusehen...=> Am 18.Jan.2016: Ich habe gleich die richtige Grafik SCAN0339.JPG genommen...

 

UniversalHubbleDiagramm (EigenSKan)
SCAN0339.JPG


Hinweis: Es ist m.E. noch unklar, ob Wikipedia wegen der "[°K]-Dekaden" Recht behalten wird.

(RestText-Reserveplatz: Stelle positionieren können.)

 

 

 

AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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