ZumRelativitätsPrinzip
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Das Bild oben zeigt das SRT-«Relativitätsprinzip» in zwei Varianten:
 Unten für das homogene Feld des GüntherWehr&MartelGerteis.
 Oben für die °Bumerang°-Kinematik des JohnArchibaldWheeler.
Eigentlich wollte J.A.Wheeler nur die ART-Gesetzlichkeit für das Erdinnere, (im °Bumerang°Schacht, wo die Kepler'schen Gesetze nicht gelten), in die Einstein'sche Basis einbeziehen. Die SRT-Formel für den Zeitverbrauch (Gerthsen PhysikBuch Seite 836)
"tx=t0/√[1–(υ²/c²)]" lebt reziprok in der ART-Eigenzeitformel
"τEig=τ0·[1–(υ²/c²)]=τ0·[1Ğ·M/·Ř]" für die gravitative Rotver-schiebung fort.

 

Mönch entdeckt anima'liche Venus
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Das Bild oben zeigt am Beispiel "Pferdekopf-Nebel", dass es bei der Sternentstehung turbulente Strömungsverhältnisse herrschen, welche das "homoge&isotrope" «kosmologische Prinzip» "stören". Auf der 2ten Seite dieser URL wird die Rätselfrage gestellt: „Welcher Aus-schnitt aus dem Kosmos zeigt sich in meiner Kaffeetasse“? Das ist so gemeint, dass die reinen SRT&ART-Gesetze in turbulenten Gebieten laut Einstein-Lit.[1]S50 nur noch „örtliche“ Gültigkeit besitzen können. Wir beginnen also hier schon, jene "Störungen" zu erfassen und zu berücksichtigen, welche am Schluss insgesamt die Expan-sionsKinematik im Universum bezüglich der ExpansionsBeschleu-nigung (oder Abbremsung) maßgeblich sein werden und den «Skalenfaktor»  bestimmen werden.
 

BigBang_als_SilvesterFeuerwerk
SCAN0029

Natürlich weiß ich, dass (im Bild oben) der schematische Vergleich von "Explosion" und "Expansion" hinkt, weil das Innere der Feuer-werksfigur nicht "homogen&isotrop" ist. Aber, gerade der Umstand, dass der Zeitverlauf nicht "isorapid" erfolgt, hat mir zu Denken gegeben, dass die Urknall-"Inflation" zum_einen  und die Hubble-'sche "Expansion" zum_anderen physikalisch-mathematisch in zwei getrennte Zeitphasen einsortiert gehören. Dann kann es durchaus "Dunkle/Helle Energie" im Λ-CDM-Konkordanz-Modell der ersten "Inflations"Phase geben. Aber in der zweiten "Expansions"Phase muss im Hubble-Diagramm die {x/y}-Koordinaten-"Echtheits"prü-fung in den Funktionsdiagrammen die "Dunkle Energie" (gemäß Einstein)  „überflüssig“ machen. Übrigens könnte man auf der 2ten URL-Seite sozusagen die "Zeitumkehr" im "homogen&isotrop"  strukturierten «Raum» visualisiert als OlympiadeFeuerwerk beobachten. Aber, noch sind wir auf der Suche der Beiträge zur Beschleunigung (oder Abbremsung) der Expansion und rechnen hier schon mal aus, wie viel an "kleinen Beschleunigungen" (laut Lit.[384]S85) zu bedenken ist, nämlich: Die Hubble-Konstante "72[km/s] pro [Mpc]" auf die Grenzgeschwindigkeit "c = 300000[km/s]" hoch_-gerechnet und auf "13,8[MrdLJ]" gleich "4230[Mpc]" relativiert, ergibt eine Expansionsbeschleunigung (oder -abbremsung durch Abklingen der BeharrSchnelligkeit) vom "6,9·10^10[m/s²]". Diese "kleine" Expansionsbeschleunigung wirkt (m. E. entgegen dem Postulat von den "unbeteiligten Galaxien-Inseln") sozusagen in einer [Konstanz der Papierflecken auf dem aufgeblasen werdenden Luftballon] aus. Die Folge von der [Konstanz der papiernen Inseln] ist die teilweise Ungültigkeit der Kepler'schen Gesetze und das Zutreffen der praktischen MOND-Formel. Laut Lit.[384]S100 wird die übliche Gravitationsbeschleunigung
"g0 = Ğ·M/Ř²" zu "g = [Ğ·M·ãM/Ř²]" modifiziert. Und, wenn nicht alles haargenau aufgeht, so mag dieses an restlichen Turbulenzen liegen. Jedenfalls, das Bilanzierungsrätsel der Dunklen Materie in Galaxien-{Augen&Scheiben} scheint durch MordehaiMilgrom's Formel gelöst zu sein. Und, das Rätsel der Pioneer-Anomalie
"ãP = "8,74·10^10[m/s²]" scheint ebenfalls mittels der MOND-Formel lösbar zu sein. Dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch die Erdumlaufbahn von der "Krümmungsbeschleunigung", (laut Günther Wehr ist dieses die Abweichung von der idealen Kreisumlaufbeschleunigung), beeinflusst wird. Und, übrigens "ãM" ist hierbei eher ein «Skalenfaktor» "ąM", als eine "kleine Beschleuni-gung".
 
 

MenekePiss umschifft den Globus(I)
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Das obige Bild soll dafür stehen, dass die Newton&Kepler'schen Gesetze'ideale' Strömungsverhältnisse beschreiben, welche aber nur in örtlichen "Inseln" des Hubble'schen Universums, -- z. B. in unserem Sonnensystem, -- per Titius&Bode'sche Harmonie-Wirkungen zu perfekten Ersatzgeraden in der KosmoGrafik[g] führen können. Das MenekenPiss im mittleren Bild (b) oben, stellt die Newton'sche Regel "actio=reactio" unter Beweis. Das heißt, die Erdumlaufbahn wird durch "Störungen", die z. B. aus dem Erdinnen kommen, (Dichteunterschiede der Erdkruste), beeinflusst.

 
Hier (im obigen Bild und nachstehenden Bild der KosmoGrafik[g]) geht es mir aber, => erweitert (zum danach_stehenden Bild des GesamtUniversums) gedacht, => um die Einbeziehung der Dunklen Materie, welche sozusagen die Kinetik der Kepler'schen Gesetze, (also die "Ersatzgeraden"), „verfälscht“.
Dieses ist
erkennbar in den "Rotationskurven" von Galaxien , so_dass diese -- relativ zu den "Ersatzgeraden" völlig „unnatürlich“ erscheinen.
Diese „Verfälschung“ der "Ersatzgeraden" (der linken und rechten Seite der "Rotationskurven") ist die erste Stufe meiner analytischen Erläuterung.
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Hier sollte der HomepageCreator die KosmoGrafik[g] SCAN2328 mit "Ersatzgeraden" für die Hyperbeln darin akzeptieren, tut es aber nicht, so_dass ich den Leser bitten muss, anstelle dieser 14ten Seite  die 3.1te Seite aufzusuchen, um meine analytische Systematik zu erkennen.
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Für die zweite Stufe dieser analytisch-systematischen Erläuterung muss man wissen, dass auch die Fluchtlinie im (echten) Hubble-Diagramm eine Art "Ersatzgerade" ist. Und, von dieser Art ist nämlich auch die KosmoEntfernungsLeiter.
 
Es sind also sowohl in der ersten Stufe (bei den "Rotationskurven"), als auch in der zweiten Stufe (bei der KosmoEntfernungsLeiter) 
„Verfälschungen “ der jeweiligen "Ersatzgeraden" infolge der Auswirkungen der "kleine Beschleunigungen" tatsächlich zu beobachten und somit als Bestätigung der Überlagerung aller Beschleunigungen (und Abbremsungen) zu bewerten.
 

In der Gesamtübersicht über die Entwicklung des Universums kommt dann bei dem Messkurvenausschnitt der Nobelpreiswerte eine ĸ-ê-funktionelle Abklingkurve zum Vorschein.
 
Wenn man es richtig-herum interpretiert, hat das SaulPerlmut-ter&Co-Team nicht das beschleunigte Auseinanderfliegen des Universums, sondern die abklingende Rotverschiebung {abnehmende z-Werte} = {abnehmende Expansionsgeschwindigkeit} mit hoher Präzision gemessen. {Für diese exzellente Leistung der Entwicklung des kosmologisch-hochgenauen Messwerkzeugs gehört meines Erachtens schon alleine dem Team der Nobelpreis vergönnt}.
 
 

sozusagGesamtÜbersichts"echt"HubbleDiagramm
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Obiges Bild basiert auf der Beobachtung eines winzig-kleinen Ausschnitts aus dem GesamtUniversum. Der kleine Rahmen am Koordinatenkreuz ist ein DINA4-Blatt SCAN2292, welches die Grafik "KosmoEntfernungsLeiter" darstellt; und darin meine ich die Nobelpreis-Messwerte, aus denen heraus 'meine Extrapolation' für die Abklingkurve der Hubble'schen Expansion stattfindet.
Also nochmals: Die örtlichen "großen" Turbulenz-Beschleunigungen innerhalb der "Inseln" verschwinden aus der GesamtÜbersicht der ewig langandauernden "kleinen" Hubble'schen Beschleunigung von "6,9·10^10[m/s²]".
In obigem Kurvenverlauf gibt es zwei Phasen einer jeweils  ĸ-ê-funk-tionellen Entwicklung.
Die vo
rstehenden textlichen Gesamtübersichts-Ausführungen betreffen davon -- vor allem ersichtlich -- die 2te Phase des kosmischen Geschehens, nämlich die Hubble'sche "Expansion".
Nachstehende Ausführungen werden die 1te Phase der Entwicklung des Universums, nämlich die Urknall-"Inflation" ganz am Anfang der Kurve beschreiben. 

Nochmals beide Fälle unterschieden geschildert: Während die 2te Phase, also die Hubble'schen Expansion, (unter Einschluss der Nobelpreis-Messwerte), sozusagen "erklärungs-analytisch" überhaupt nicht in das Λ-CDM-Modell hinein_passt, scheint die 1te Phase durchaus in die quantenmechanisch gedeutete Entwicklung des "Urknalls", also in den zeitlichen Entwicklungsbereich der  "Inflation" hinein_zu_passen.
 
Zur Darlegung meiner speziellen Deutung der sozusagen „fast ewigen Expansion“, (wie es ja auch von den Λ-CDM-Modell-Nobelpreis-Fans erwartet wird), muss ich ein wenig ausholen und Fragen zur Physik von Entwicklungs- bzw. Zerfallsprozessen stellen.
In den Nobelpreis

Messwerten kommt ja eine ĸ-ê-funktionelle Abklingkurve zum Vorschein, nämlich:
Die gesuchte Feinabstimmung der Naturkonstanten wird m. E. dadurch erst dadurch möglich gemacht, dass man "natürliche" Funktionsabläufe voraussetzt, aber "unnatürliche" (mysteriös-&mystisch-dunkle) Funktionsabläufe ausschließt.
Hinweis dazu: AlbertEinstein hätte offenbar in Fig.1 in Lit[170]S120den (kürzest)harmonischen Funktionsablauf ("13,8[Mrd Jahre]") für ein halbwegs „geschlossenes Universum“ bevorzugt.
 
Diese A.Einstein'sche Lösung hätte also die (kürzest)harmonische Funktionseinheit, also die Schwingungsdauer einer {Sinus/Cos}-Oszillation von "27,6[Mrd Jahre]" angenommen.
Hinweis dazu: Die differentielle Ableitung der Sinuskurve ist die Cosinuskurve, wobei unter Berücksichtigung einer 90°-Pasen-verschiebung "Selbstähnlichkeit" zwischen Beschleunigung "[m/s²]" und Geschwindigkeit "[m/s]"entsteht.
Aber, wie man aus Nobelpreis-Messwertkurve, egal, ob  „so_herum oder so_herum“, unschwer erkennen kann, zeigt sich darin keine "Selbstähnlichkeit" in Form einer {Sinus/Cos}-Oszillation von"27,6[Mrd Jahre]" ab. 
Dagegen ergibt sich direkt eine "Selbstähnlichkeit" von erhaltener Schnelligkeit zur verursachenden Beschleunigung bei der (komple-mentären) Ableitung einer ê-Funktion. ( => ĸ-ê-Funktion).
Dieses gilt für alle diverse Kinematik«Skalenfaktoren»   von "Raum" über "Kraft" und "Impuls" bis "Energie".
 
Es liegt also sehr nahe, dass die "13,8[MrdLJ]" lediglich die «Zeitkonstante» eines ĸ-ê-funktionellen Prozessablaufs sind.
Dann ergibt sich völlig_logisch eine "passende" Möglichkeit der Extrapolation aus den Nobelpreis-Messwerten heraus.
 
Es gibt also zwei Stellen (2 Bereiche) in der obigen Kurve [im Gesamtüberblick für die kosmologische Entwicklung des Universums] zu deuten: Beim "Big Crunch" und beim "Big Bang".
 
Spontaner Einwand dazu: Einen "Big Crunch" wird es erst nach „fast ewig andauernder“ Abklingzeit in Form einer HyperSuperNova des Gesamtuniversums geben können; aber ein "Urknall" in Form einer Entwicklungsstufen-"Inflation"vor "13,8[MrdLJ]" ist durchaus logisch, weil quantenmechanisch als "Inflation" deutbar.
 
Und, ich erinnere meine Leser daran, dass ich auf der vorigen, 13ten Seite für den aperiodischen Prozessablauf das Gleichnis vom -- über Induktivitäten&Widerstände -- elektrisch aufgeladen_werdenden Kondensator gebracht habe.
  
Meine
gedanklich-physikalische Lösung besteht dafür dann darin, dass bei der Urknall-Inflation nach 3 „logarithmischen“  Zeitkon-stanten je "13,8[Mrd Jahre]" bereits 95% „logarithmischen“ Endzustand erreicht wären, während für den "Big Crunch"-Bereich, also bis zur spekulativen HyperSupernova danach noch (schätzungs-weise) 35 „logarithmische“ Zeitkonstanten notwendig wären, um auf 63% der 1 „logarithmische“ Zeitkonstanten-Sättigungs-Endphase zu kommen. Bis zur 99,9%igen Sättigung beim "Big Cunch" wären also noch die rätselhaften 120 Dekaden, die zwischen (1920er)ART und
Quantenmechanik klaffen, durchaus "drin".
Was mit den 120 Größenordnungen gemeint ist, erklärt uns Harald Lesch.

http://www.youtube.com/watch?v=lsb558g5h4g


Weiteres soll auf der nächsten 15ten Seite erklärt werden.

???????? Vielleicht erfolgt Fortsetzung.

 

 

 

AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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