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http://www.Jacobs-41Stein.de
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Achtung! Nachstehendes pseudo"echtes" Λ-CDM-Hubble-Diagramm steht auf dem Kopf!

PlatzierungsTest
SCAN235o.JPG
echtHubbleverkehrtText-Diagramm
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ZeitTrichter/Lichtkegel
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(ganz oben): Das "echte" Λ-CDM-Hubble-Diagramm steht auf dem Kopf und invertiert relative Sachverhalte im Zeit-ablauf!

 

 

(nebenstehend): Die Kanten von ZeitTrichter (Lichtkegel) haben Ähnlichkeit mit dem Λ-CDM-Hubble-Diagramm!

(Quelle: Gerthsen-Physik).

Es geht darum, dass die exzellent-genau gemessenen Nobelpreis-Messwerte vom SaulPermut-ter&Co-Team auch in 'richtiger' BeobachterRichtung gesehen und grafisch dargestellt werden sollten, damit ein "echtes" Hubble-Diagramm entsteht. => Merke: Ein "echtes" Hubble-Diagramm steckt in der wirklichkeitsbewährten "kosmologische EntfernungsLeiter".
Quelle (): http://www.silvia-kowollik.de. 

Weil mehrere "Verdrehungen" bezüglich der diversen "Aspekte" stattgefunden haben, ist folgendes „Schlimmes“ passiert: 
Allerdings kann ich das „Schlimme“ daran erst dann erklären, wenn ich das oder die mysteriösen Rätsel um Koordinatenachsen-"Aspekte"-Wechsel oder "Blickwinkel"-Wechsel bzw. "Skalenfaktor-Aspekte" gelüftet habe.
 
In einer -- der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglichen -- von Jürgen Neffe mit ISBN 3-498-04685-3 wieder ausschnittweise zugänglich gemachten Literatur steht wörtlich zu lesen:
„Einstein verfasst 1920 einen Aufsatz für das britische Journal «Nature», der nie veröf­fentlicht wird. Darin erklärt er, die Situation ähnele der bei der Speziellen Relativitäts­theorie, wo er magnetisches und elektrisches Feld vereint hat. So wie nach Maxwell und Faraday ein Magnet dem Raum, der ihn umgibt, eine bestimmte Beschaffenheit verleiht, so bestimmen die Himmelskörper die geometrische Beschaf-fenheit des Raumes. Trägheit und Gravitation sind ebenfalls nicht identisch, sondern zwei Seiten derselben Medaille des «Schwere-Trägheits-Feldes». Welche der beiden Komponenten die Bewegungen des Körpers vorgibt, hängt vom Bewegungs­zustand des Beobachters ab.“

Hiermit kann man auch die passierte „schlimme“ Zeitumkehrung (in der Nobelpreis-Grafik) zwar nicht entschuldigen; aber, ich kann glaubhafter argumentieren, dass die von mir angemahnte Korrektur zur Wiederherstellung der Energieerhaltungs-Gesetz­lichkeit notwendig geworden ist.
Deswegen muss ich zu_allererst deutlicher, -- allerdings auch langatmiger, -- erklären dürfen, was ich unter „Koordinatenachsen-"Aspekte"-Wechsel“ verstehe und zu kritisieren habe:
 
Es gibt, -- so habe ich es im Mathematikunterricht gelernt, -- bei funktionellen Zusammenhängen, (insbesondere, wenn sie grafisch dargestellt werden sollen), bekanntlich eine Koordinatenachse, welcher die "unabhängige Variable" zugeordnet ist, einerseits; und, es gibt andererseits diejenige Variable, welche "abhängig" von ersterer funktionell variiert werden soll.
Zum Beispiel: Wenn eine Sinus-Oszillation im Zeitablauf grafisch dargestellt werden soll, macht es wenig Sinn, in einer Lissajoux-Figur die Ampituden-Spanne geradlinig 1000-fach übereinander zu zeichnen, weil dann ja der Rückbezug zum Zeitablauf, z ,B. der Klirrfaktor der Oberwellen nicht erkannt werden kann.
Es macht aber sehr viel mehr Sinn, den Zeitablauf der Sinuskurve chronologisch studieren zu können. Und, deswegen ist ja beim Oszilloskop die TIME-Achse HORIZONTAL (gemäß der x-Achse) angeordnet.

Insbesondere in der analytischen Geometrie (Kurvendiskussion) müssen klare Verhältnisse vereinbart sein, damit man überhaupt das
y’, also die Ableitung der Funktion y = ƒ(x), symbolisch abgekürzt schreiben und grafisch richtig aufzeichnen kann.

Ich kann also hier feststellen, dass die Zuordnungen der "unabhängigen Variablen" zu x-Achse sowie der funktionell "abhängigen Variablen" an die y-Achse eindeutig mathematisch geregelt ist, sofern nichts Anderes extra vereinbart wird.
Aber, wenn für das "unechte" Hubble-Diagramm, z . B . in der Original-Nobelpreis-Grafik, die Kalibrierung fertig vollzogen ist, muss diese isoliert-grafische Gültigkeit, (die für die Kalibrierung zwingend notwendig war), aufgehoben werden; und, es muss folglich die bisherige "unechte" Hubble′sche KonstantenAchse zur neu-festgelegten "echten" Variablen­Achse umdeklariert werden.
Dann gehören die "z"-Werte für Hubble′sche [Fluchtgeschwindigkeit pro [Mpc]] an die Achse y-Achse und die "m"-Stufen-[Mpc]-Werte an die x-Achse.
Die x-Achse gilt dann als „Entfernungs“-Achse (für die "m"-Stufen), nämlich weil es im Hubble-Gesetz „pro [Mpc] heißt“ und weil in diesem Gesetz die "unabhängige Variable" an der [RückbezugsAchse für den Raum] vorgegeben werden muss.

Diese Feststellung hatte sogar vorher auch isoliert bezüglich der Handhabung der Koordinatenachsen beim "unechten" Hubble-Diagramm gegolten. Und, dann wurde -- mit dieser gedanklichen  „brightness“-Vorstellung im RZD, die y-Achse für die Λ-CDM-Modell-Grafik zur Zeitachse zugelassen.
(Meine Anzweifler mögen die Richtigkeit meiner Behauptung bei  G.Beyvers&E.Krusche in Lit.­[321]S318 nachkontrollieren).
Und somit werden damit überhaupt laufend »Raum«- und »Zeit«-Ver-wur­stelungen provoziert.
Hinweis: Ich möchte mit meiner Ausdruckweise „Verwurstelung“ nicht die Einbe­ziehung der SRT in die ART madig machen, nein, ich möchte nur mahnen, die von mir zitierte Ermahnung A.Einstein′s (1920) stets ernst zu nehmen.

Der sogen. Skalenfaktor "a", welcher so total-genial in nachfolgender www-Literatur erklärt und „verbuttert“ wird, enthält nach meiner akribischen Analyse gleich mehrere „Verwurstelungen“, die ich sehr schwer erklären kann, weil zumeist nur der {pro 100%}-Rückbezug dimensionslos bzw. dimensions-neutral eingebracht worden ist und im Endergebnis ein "Nulleffekt" erzielt wird.
Das heißt, im Endergebnis wird Einstein's "Eselei"-Formel als neuer Geniestreich rechnerisch "bestätigt" und gut_geheißen.
Dabei ist die unkommentierte Gleichsetzung von "a" Beschleunigung [m/s²] und "a" Skalenfaktor "[pro 100%]" schon sehr, sehr anrüchig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Skalenfaktor.
http://www.mpia-hd.mpg.de/suw/SuW/Schule/SuW-0205-Kosmologie.pdf.
http://pulsar.sternwarte.uni-erlangen.de/wilms/teach/astrosem_ss10/fryska.pdf

Denn, seinerzeit gab es die "Eselei"-Kontroverse, hinter welcher sich folgendes an Verkomplizierungen verbarg:
Es gab und gibt eine (1915er)ART; und, es gab und gibt eine (1920er) ART.
Die (1920er)ART ist durch mathematische Kürzung ersterer Formel zu letzterer Formel entstanden, ich werde dieses noch darlegen.

Obwohl oder deswegen, weil letztere Formel physikalisch-mathematisch „einfacher“ ist, sollte sie (nach damaliger Meinung) „erweitert“ gelten dürfen&müssen für die Hubble′sche Expansion.
{Durch Hinzufügen seiner "Eselei" zur späteren, (1920er) Formel hätte A.Einstein wieder den (1915er) Zustand erhalten; und, diesen Blöd-sinn hielt er ja bekanntlich für überflüssig}.

Gleichwohl müssen wir uns doch wieder mit der (1920er)Modellvor-stellung befassen, um die neue
       „schlimme Eselei“<=>„neuer Geniestreich“
(und den Unsinn der "Dunklen Energie") zu erläutern.

Für die Kalibrierung des kosmologischen Werkzeugs namens "Entfernungsmodul" muss der  physikalische Sachverhalt genutzt werden, dass die Leucht-"brightness" dem {1/Ř²}-Gesetz unterliegt.
Diese Gesetzmäßigkeit wird also zunächst mal hergenommen, das heißt vorausgesetzt, um „Standardkerzen“ bezüglich ihrer Entfernung von uns einzusortieren.
Der funktionelle SortierParameter ist die Rotverschie-bung "z", welche im Hubble-Gesetz (υ/c)H (FluchtSchnelligkeitt) repräsentiert.

 

Bei der Gelegenheit der Würdigung des kosmo-logischen Entfernungsmodul-Werkzeugs möchte ich nochmals meine Meinung vortragen, dass das Team SaulPerlmutter&Co so exzellente Messergebnisse gewonnen hat, dass dieses Verdienst für die Kosmologie schon alleine den Nobelpreis wert sei.
Nebenbeihinweis: Die Veröffentlichung zum Nobelpreis betrifft allerdings ein "unechtes" Hubble-Diagramm, das gespiegelt werden muss.

Nachdem nun die Entwicklungsgeschichte der linearen "m"-Magni-tudenStufen abgehakt ist, müssen wir uns nun damit beschäftigen, ob die Linearitäts-Treue des Entfernungs­modul-Werkzeugs, also die Gültigkeit des {1/Ř²}-Gesetzes verloren gehen könnte, weil -- wie A.Einstein es formulierte, -- der »Raum« Ř „krumm“ werden könne. Dieses ist ja über weite Bereiche der Sinn der Nobelpreis-Grafik. 

Der VorgabeParameter für die zugehörige Funktion ist also die Entfernung,,welche in "m"-Stufen aufgeteilt wird.
Nun hat der SortierParameter "z" einerseits eine logarithmische Skalenteilung; und der VorgabeParameter "m"-Stufe hat andererseits eine lineare Teilung.
Jedoch wissen die Experten sofort, dass "m" ebenfalls logarithmisch begründet ist.
Und zudem erkennt man, dass die logarithmische Basis auf das {1/Ř²}-Gesetz abge­stimmt ist; denn, der Faktor "100" für 2 mal [5 "m"-Stufen] spricht dafür. Das heißt, [2 mal 5] gleich 10 lineare "m"-Stufen ergeben den Faktor "100" für die logarithmische "z"-Skalierung.

Geht man weiter dem Verdacht nach, dass im "unechten" Hubble-Diagramm, (welches ja in ein halblogarithmisches Koordinatennetz eingetragen worden ist), eine ê-Kurve in Form einer Ersatzgerade erscheinen müsse, so hilft folgende Betrachtung weiter:
Ein 26,57-Funktionsgraf im "unechten" Hubble-Diagramm könnte nur dann entstehen, wenn die Skalenteilung an der linearen y-Achse "2,72-fach" pro "m"-Stufen"-Einheit vorgesehen wäre und dazu zugleich an der x-Achse "10-fach" pro "z-Werte"-Einheit bestätigt würde.

Wenn man stattdessen 10 "m"-Stufen {pro ersatzweise "2,72-fach"} an der y-Achse zu 1 Dekade an der x-Achse vorsieht, bekommt man sogar anstatt 26,57°-Ersatzgerade eine
45°-Fluchtlinie.
Dieses sind meine Erfahrungen mit der Verwendung von halblogarith-mischem Koordinatenpapier.
Den Sinn einer Spiegelung von Abb.41 in Lit.[325] S175 und die Auswirkung dieser Spiegelung von Abb.40 in Lit.[325] S167 auf der vorigen 1.1ten Seite studiert werden.

Diese Grafik könnte dann direkt gespiegelt und als "echtes" Hubble-Diagramm benutzt werden.
Nachtrag zu "2,72-fach": Der oder die Erfinder des kosmologischen Entfernungs­modul-Werkzeugs haben sehr genial statt
der "2,72er" Reihe die "2,512er" Reihe ausgetüftelt, wie sie in Lit.[325] S205 in der Formel m1 – m2 = –2,5 log S1/S2  zitiert ist.

Ich habe ausgetüftelt, dass die Formel noch besser und genauer lauten sollte m1 – m2 = –2,5118865 log S1/S2‼.
Denn, bei der Begrenzung auf gekürzte "2,5er" Reihe würden bei derzeit 20 Stufen schon eine beachtliche Abweichung auf 0,901 anstatt 1,0 zustande kommen.

Nun folgt ein neues Thema, das mit einer Rahmenerzählung beginnt.   Und, diese Vorgehensweise hat bekanntlich den Sinn, dass gleich ganz zu_allererst am Anfang der Untersuchung das Ergebnis als Beweis der Richtigkeit oder Unrichtigkeit vorgeführt wird, nämlich:
Die Kürzung war nur in dem "critischen" Sonderfall zulässig, dass die Vol.-ρDichte gleich der Ofl.-ρDichte gleich ρ crit zutreffen würde.

Mit anderen Worten: Die antigravitative „Krümmung“ (Beschleunigung) findet hypothetisch nur in der Theorie und nicht in der Natur statt.

Die Analysen mittels des Λ-CDM-Modells sind spiegelverkehrt tendenzmäßig richtig, verfehlen aber die 100%-Energie-Bilanz, (weshalb die Dunkle Energie erfunden wurde). Die relative brightness muss reziprok umskaliert werden, um (in Übereinstimmung mit der Original-Logik) "Abstands-Entfernung", -- nicht RückwärtsLichtlaufstrecke in Richtung Urknall, -- zu ergeben.

Es scheint so, als ob der Berechner des Hubble-Weltalter-Zeitpunkts
"–5
[MrdLJ]", (das muss nicht MaxCamenzind Lit.[343] sein), durch eine scheinbare "Zeitumkehrung" „irre“ geworden ist.
(Man beachte dazu den unsinnigen Text „beschleunigte Expan­sion“, obwohl die gemessene Fluchtgeschwindigkeit langsamer wird, in der Grafik vom Juli 2004).

Nun geht es weiter mit der Fragestellung, zu welcher Relation die Nobelpreis-Messwerte „passend“ beurteilt werden können.
Hierzu muss ich A.Einstein zitieren, der sich mit dieser Frage der Weitergültigkeit der (1915er)Formel in der (1920er)Formel sehr intensiv beschäftigen musste, als er mal spontan die "Eselei"-Überlegung angestellt hatte.
Doch, ich erwidere, dass die (1915er)Formel auch im expandierenden Hubble′schen weiter gelten müsse und begleitend die (1920er)Formel den Trend der „Krümmungs“-Entwicklung aufzeigen könne.

Es gibt 2 Stück, eine (1915er)ART und eine (1920er) ART.
Die (1920er)ART ist durch mathematische Kürzung ersterer Formel zu letzterer Formel entstanden.
Obwohl oder deswegen, weil letztere Formel physikalisch-mathematisch „einfacher“ ist, sollte sie „erweitert“ gelten müssen für die Hubble′sche Expansion, (so die Meinung vom Meister Albert Einstein).

Die (1920er)Formel ist nämlich so etwas Ähnliches wie die differentielle Ableitung der (1915er)Formel.
Die von AlbertEinstein entdeckte „Krümmung“ des Raumes ist die (1920er)ART-"Enerketigkeits"-Funktion ‼ĸ-(υ²/c²)F, die eine etwas höhere «Effektenordnung» hat als die „normale“ "Energetigkeit".

Die Übersichtsgrafik KosmoEntfernungsLeiter hat ab der "critischen" ρDichte ρcrit zwei ExtrapolationsErsatzgeraden, welche verschiedene Steigungen aufweisen: ĸ-(υ²/c²)x der (1915er)ART-Formel.
Die blaue Extrapolation behält die 45°-Steigung der vorhandenen Fluchtlinie bei; die rote ExtrapolationsErsatzgerade knickt auf ca.55° ab.
A.Einstein hat offen gelassen, ob die „Krümmung“ erst ab der ρDichte ρcriteinsetzen solle oder schon vorhanden gewesen sein müsse.
Jedenfalls stimmt die Steigung der roten Extrapolations-Ersatzgerade nicht der Steigung der roten Messwert-Ersatzgeraden überein.

Wenn man, -- wie Steffen Haase es in Lit.[379]S[327] es getan hat, ρy durch ρFersetzen würde, käme mit der Materieerhaltung (Masse-erhaltung) wieder (1782er)­JohnMichell′sche Formel. also die A.Einstein′sche (1915er)ART-Formel heraus.Dazu meine Fragestellung:

War denn die mathematische Kürzung auch physikalisch zulässig? Dieses trage ich lediglich zum Vergleich vor, weil, -- wie wir nun erkannt haben, -- die ê-Funktionalität nichts mit dem {1/Ř²}-Gesetz und insbesondere nichts mit dem Entfernungsmodul zu tun hat.

Nun ist allerdings eine „brightness“-Achse nicht sofort als RaumAchse zu kapieren, weil darin (in der Bezeichnung „brightness“) viel „RZD“-mäßiges (vom Raumzeitdiagramm der SRT) steckt.
Nachstehend werden am scheinbar "echten" Hubble-Diagramm die textlichen Ungereimtheiten (infolge Zeitumkehr) nochmals verdeutlicht.

Man könnte spekulieren, dass dieses konträre Abweichen mit dem [auf den Kopf Stellen] der originalen Λ-CDM-Grafik und der roten Kurvenschar für "always decelerated" zu tun haben könnte.
Denn, in der Λ-CDM-Grafik wirklich richtig gerechnet müsste die Alternative zur roten Extrapolation eine Fortsetzung der roten Nobelpreis-Messwerte-Ersatzgerade sein.
Und, dazu habe ich bereits eine Campagne in dieser URL auf der 3.4ten Seite gestartet.

Wenn ich bestreite, dass die SaulPerlmutter&Co′schen Messwerte ein "hyperbolisch­offenes" Universum bestätigen, dann müsse ich doch konträr dazu ein "sphärischgeschlossenes" beweisen können, (so höre ich meine Anzweifler raunen).

Jedenfalls kann die Übersichtsgrafik namens KosmoEntfernungsLeiter mit den diver­sen Messwerten darin, (welche unterschiedlich gewonnene Messwerte von diversen Autoren stammen), nicht total falsch sein.

Das erste mir bekannt gewordene, allerdings sozusagen noch "unechte" Hubble-Diagramm von GerhardBörner Lit.[362] mit "brightness"-Relation ("relative Helligkeit") anstatt [Mpc]-Entfernung bzw. "m"-Stufen-Entfernung enthält noch typischerweise eine (irrtümlich) "verkehrt-logarithmische" Skalenteilung an der y-Achse.

Dieses deutet logisch-schlüssig darauf hin, dass die Skalenteilung für "relative Helligkeit" (mit negativem Exponent der Dekaden) in positiver y-Richtung für die frühere "m"-Stufen-Skalierung eingetauscht worden ist. (Und, ich habe diesen Schönheitsfehler zunächst nicht bemerkt).

Geht man diesen Wege des Umdenkens von "m"-Stufen-Entfernung auf "brightness"-Skalierung nicht mit und beharrt man bei der {x/y}-Achsen-Zuordnung, bei der 'vollkommenen' 3D-Logik, wie sie im Uralt-Hubble-Diagramm von AllenSandage etabliert worden ist, so passen die übertragenen Nobelpreis-Messwerte aus dem "unechten" Hubble-Diagramm von SaulPerlmutter&Co Lit.[364] in die alte 3D-Logik und können darin als ZugewinnErkenntnis für das Rätsel der Abbiegung der 45°-Fluchtline benutzt werden..

Vergleicht man das „eigentlich "echte"“ Hubble-Diagramm vom Juli 2004 mit der auf den Kopf gestellten Λ-CDM-Grafik, die zum "echt"-gemachten Hubble-Diagramm geworden ist, so fällt auf, dass die Nobelpreis-Messwerte -- richtig -- im blauen Bereich der Verlang-samung liegen und die Extrapolation -- infolge des [Auf den Kopf Stellens] -- in die Zukunft gerichtet ist.

Nun wird verständlich, dass mehrere Irrtümer zu der „Verkehrung“ der Koordinaten­achsen in der Λ-CDM-Modell-basierten Grafik des "echt"-gemachten Hubble-Diagramms SCAN2350.JPG (evtl. hier nur halbiert vorhanden) stecken müssen:
Das ursprüngliche Diagramm ist auf den Kopf gestellt.
Aber nichts desto trotz: Die Einstein′sche Studie beleuchtet die Ursache für die gravitative StrömungsPhysik, die man an den Schwaden der MaterieWolken im All erkennen kann.
Bildlich gesprochen: Die unnatürliche "Enerketigkeit", die als Quantität in der „Krüm­mung“ steckt, läuft in etwas geringerer Effektenordnung mit der "Energetigkeit" konform, wird also sozusagen nur „halbungültig“.

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AusLesch&CoBuch{x/y}-AchsenTausch
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ÜbigensNichtegalob{x/y}-Achse
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BilderfolgeLogikinMittlSpalte
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ParadoxEnträtselungvirtuellRelation
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